Es weihnachtet sehr

Dieses Jahr ist die Advents- und Weihnachtszeit für Jeden eine andere als in den Jahren zuvor. Doch was bleibt, sind die lieben Menschen, die gemeinsam mit anderen ehrenamtlichen Helfern anpacken und die jährliche Weihnachtskrippe an der Feuerwehr aufstellen. Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für eure Hilfe und die tolle Leistung bedanken. Vor allem Dir liebe Geli, für die Organisation und Deinen Willen und Fleiß etwas dafür zu tun, dass wir alle in Riesweiler eine so schöne Weihnachtskrippe bewundern dürfen. Euch allen ein dickes Dankeschön.

Ein Bild, das draußen, Schaf, Gras, Gebäude enthält.

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Weil unter anderem aber auch Kirchenbesuche sehr eingeschränkt sind, war auch hier Phantasie gefragt. Neben der großen, sehr schönen Weihnachtskrippe am Feuerwehrhaus haben deshalb freiwillige Helfer zusätzlich eine kleine Baumstammkrippe vor der katholischen Kirche aufgebaut.

So soll auch diese tolle Krippe die Einwohner im Familienkreis beim Rundgang durch das so weihnachtlich geschmückte Dorf einladen, um in einem Augenblick der Ruhe Weihnachtsgedichte vorzulesen, zu beten oder zu singen.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Ehrenamtlichen, die beim Bau der Krippen mitgeholfen haben, Förster Schmitt Danke für den Baumstamm, sowie den Helfern Friedolin und Manfred Schön, Johannes Herrmann, Dieter Kimminus, Rolf u. Anita Kraemer und Christina Hasselmann. Jakob Wald gilt ein besonderer Dank für die schön geschnitzten Krippenfiguren. 

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Auch am Dorfplatz und am Feuerwehrhaus wurden die Weihnachtsbäume gestellt und alles so weihnachtlich beleuchtet und geschmückt, dass es uns alle aus den Häusern lockt. Vielen Dank lieber Manfred Auler und an seine Helfer Hans-Valentin, Wilfried und Werner. 

Auch die Fenster an den FaJuBe-Räumen rufen täglich zu einem Besuch. Jeden Tag öffnet das FaJuBe-Team ein neues „Türchen“ und ihr könnt gerne vorbeikommen, ihn bestaunen, miträtseln, singen und lachen.

Weihnachten kann also kommen und somit wünsche ich allen eine tolle Adventszeit.

Volkstrauertag

Der Volkstrauertag am 15. November 2020 musste dieses Jahr etwas anders stattfinden wie gewohnt. Dennoch wollten wir im Sinne aller Opfer und der Mahnung an die heutigen Generationen dieses Gedenken beibehalten, damit sich das damalige unermessliche Leid nicht wiederholt.

Pastoralreferentin Frau Lisa Lorsbach und Ortsbürgermeister Johannes Herrmann hielten Sonntagvormittag am Denkmal an der evangelischen Kirche in Riesweiler zusammen eine Gedenkminute, sprachen die Worte des Totengedenkens, lasen Fürbitten vor und legten zu ehren der vielen Frauen, Kinder und Männer, die Opfer von Hass, Gewalt, Krieg und Terrorismus wurden einen Kranz nieder.

Ein großer Dank geht auch im Namen der Hinterbliebenen und der Trauernden an die Menschen, die als Zeichen Ihrer Anteilnahme an dem Denkmal Kerzen aufstellten und Gestecke zu ehren der Opfer niederlegten.

Wir hoffen, dass wir uns im kommenden Jahr wieder gemeinsam am Denkmal versammeln können, um dort zusammen an das viele Leid und die Opfer zu denken.

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Ein Bild, das draußen, Gebäude, Front, Gras enthält.

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Aktion „freiwillig 30 km/h im Dorf“

Am Samstag den 24.10.2020 haben wir mit Vertretern des Gemeinderates und der FaJuBe die selbst gebauten Figuren zur freiwilligen Temporeduzierung der Verkehrsteilnehmer im Dorf an verschiedenen Ecken aufgestellt. Ein besonderes Augenmerk galt hier auf die Dorfein- und ausfahrten, der Bushaltestelle und der Grundschule. Wir hoffen, dass die Verkehrsteilnehmer nun noch einmal mehr auf eine angepasste Geschwindigkeit im Dorf achten und auf unsere Dorfjugend. Ein großes Dankeschön an alle helfenden und mitwirkenden Hände, die diese Aktion möglich gemacht haben.

St. Martin

Leider muss ich mittteilen, dass wir uns aufgrund der Empfehlung der Verbandsgemeindeverwaltung Simmern-Rheinböllen und der geltenden Vorschriften für Veranstaltungen dafür entschieden haben, den jährlichen St.Martins-Umzug für dieses Jahr ausfallen zu lassen. Ich bitte vielmals um Verständnis und hoffe, dass wir baldmöglich wieder dazu kommen, uns in gemütlicher und gewohnter Atmosphäre treffen zu dürfen.

Ein kleiner Tipp: Die FaJuBe hat auf die Aktion „Laternen Fenster“ aufmerksam gemacht um St. Martin nicht ganz zu vergessen.

Hierbei werden eine oder mehrere Laternen (gerne auch selbst gebastelte) sichtbar ins Fester gehängt und beleuchtet.

Rückschnitt von Bäumen, Hecken und Sträuchern

Da überhängende Äste, überwachsende Hecken und Sträucher auf privaten Grundstücken in den öffentlichen Verkehrsbereich (z.B. Wirtschaftswege, Gehwege und Fahrbahnen) die Nutzung dieser Bereiche behindern und teilweise die Verkehrssicherheit gefährden, sind alle Grundstücksbesitzer in der Pflicht, den Bewuchs auf ihrem Grundstück regelmäßig zu kontrollieren. Hiermit fordere ich die betroffenen Eigentümer/Pächter auf, Rückschnitte vorzunehmen. Geschieht dies nicht, kann die Kommune den Bewuchs beschneiden lassen und die Kosten hierfür den Eigentümern in Rechnung stellen.

Hiermit möchte ich auch auf die Reinigung der Straßen und der Gehwege, als auch auf die Räum- und Streupflicht aufmerksam machen.

Die Straßenreinigungssatzung ist auf der Homepage der Ortsgemeinde Riesweiler ersichtlich.

Projekt „Haus Prinz“

Für das gemeinsame Dorfprojekt auf dem Grundstück von Herrn Prinz können sich sehr gerne Helferinnen und Helfer zur Unterstützung bei mir melden. Derzeit befinden wir uns noch in den ersten Planungen. Hier sind viele Ideen gefragt und auch gewünscht. Eine Gremium-Gruppe mit ehrenamtlichen Helfern wird das Vorhaben komplett begleiten und somit einen wichtigen Grundstein für einen Treffpunkt in der Dorfmitte legen.

Parken im Kreuzungsbereich

In den letzten Wochen kam es mehrfach zu Beschwerden über parkende Autos in Kreuzungsbereichen. Bitte denken Sie beim Abstellen Ihrer Autos unbedingt an den geltenden Abstand gemäß der StVO von 5m im Kreuzungsbereich.

Größeren oder längeren Fahrzeugen, wie Busse, LKW oder Anhängergespanne fällt das Rangieren oder Kreuzen schwer, oder sind sogar gezwungen andere Wege zu finden, um ihr Ziel zu erreichen.